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Surf ABC

Das Surf ABC ist ein nützliches Nachschlagewerk für gängige Surfbegriffe in alphabetischer Gliederung, damit du dich im Fachjargon und im Line Up zurechtfindest.

Das Surf ABC vermittelt umfassende Erklärungen zu gängigen und im Surfjargon wichtigen Begriffen. Gerade im Austausch mit Locals oder fremdsprachigen Surferinnen und Surfern kann sich die Kommunikation schwierig gestalten, wenn nicht vom Gleichen gesprochen wird. Surferinnen und Surfer können sich meist in Englisch verständigen, denn es ist auch das Englisch selbst, das in der Szene sich als offizielle Sprache durchgesetzt hat. Oftmals klingen die Begriffe nach Slang, mit diesen Nachschlagewerk bist du für die nächste Verständnisbarriere gewapptnet. 

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Aerial


Oberbegriff für Surfmanöver, zum Beispiel Sprünge oder Wendungen.




A-Frame


Eine Welle, welche sowohl nach rechts, wie auch nach links brechen kann.




Anpaddeln


Mit Paddel-Bewegungen der Arme Geschwindigkeit aufbauen, damit dich die Welle besser anschieben kann.




Association of Surfing Professionals (ASP)


Der Dachverband aller internationalen Surf-Verbänden - veralteter Begriff. Neu heisst es wsl und steht für "world surf league".





 

A

 

B

Balsa


Speziell leichte Holzart, die für den Surfboardbau eingesetzt wird.




Back Breaker


Wellendurchtauchtechnik, bei der die Welle über dem gedrehten Körper und Brett durchgeht.




Backside


Mit dem Rücken zur Welle surfend.




Beachbrake


Die Wellen brechen auf sandigem Untergrund.




Billabong


Australische Surfmarke, die 1973 von Gordon Merchant an der Gold Coast gegründet wurde. Heute ist sie eine der grössten Sportmarken der Welt, veranstaltet Surfcontests, sponsort Surfgrössen und produziert nebst Surfgear Freizeitkleidung und Snowboardartikel.




Blank


Ein Surfbrettrohling bestehend aus Polyurethan-Schaumkern (PU/Kunststoffbrettkern).




Blow-Out


Eine Welle, die vom Wind verblasen wird.




Board


Englisches Wort und Kurzform für Surfbrett.




Boardshorts


Englisches Wort und zum Surfen zugehörige Badehosen.




Boardbag


Transporttasche für dein Surfbrett.




Boots


Schützende Neoprenschuhe für kalte Wasser- und Lufttemperaturen.




Bottom


Unterseite des Surfbrettes. Weiter Informationen zum Surfbrett findest du im Surfboard-Guide




Bottom Turn


Damit ist ein Manöver kurz nach dem Take Off gemeint, welches die schräge Fahrt zur Welle meint, um weiteren Speed aufbauen zu können. Kurz: eine seitliche Ausrichtung (links oder rechts, je nach Brechung der Welle) des Brettes zur Welle.




Brandung


Brechen der Welle über dem Grund.





 

C

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





 

D

E

 

Sandbank


Erhöhung von sandigem Untergrund in Strandnähe, die Auswirkungen auf das Brechverhalten der Wellen hat. Eine Sandbank kann sich aufgrund der Wasserbewegungen verändern und somit wiederum das Brechverhalten der Wellen beeinflussen.




Safety First


Prinzip der Vergewisserung, dass alles stimmt und das Surfen somit Spass macht.




Scoop


Aufbiegung des Surfbrettes.




Secret Spot


Ein Ort zum Surfen (Spot), den niemand oder nur wenige andere Surferinnen und Surfer kennen.




Set


Wellenintervalle.




Shape


So werden die verschiedene Bauformen der Surfbretter (Bsp. Shortboard) bezeichnet. Wenn du mehr über die Bauformen erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shaper


Surfboardbauer/in und/oder Surfboarddesigner/in.




Shorebreak


Direkt am Strand brechende Wellen.




Shortboard


Woman with Shorboard

Eine für das Surfen typische Surfbrettform, die sich über die letzten Jahre zum Aushängeschild etabliert hat. Wenn du mehr über das Shortboard erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shorty


Neoprenanzug, der kurze Arme und Beine hat. Er wird auch Springsuit genannt.




Sideshore


Wind, der von der Seite weht.




Soft-Top


Ein Soft-Top ist ein typisches Surfbrett für Anfänger, das durch seinen Schaumkern viel Auftrieb erhält und eine eher weiche Oberfläche besitzt. Ein Softboard ist nicht mit Harzen überzogen und so sind Zusammenstösse mit dem Surfbrett weniger schmerzhaft und das Verletzungsrisiko kleiner. Wenn du mehr über das Soft-Top erfahren möchtest, dann klicke hier.




Spot (Surfspot)


Stelle (Strand, Bucht, etc.), wo gesurft wird.




Square Tail


Eckiges Ende eines Surfbrettes.





Aerial


Oberbegriff für Surfmanöver, zum Beispiel Sprünge oder Wendungen.




A-Frame


Eine Welle, welche sowohl nach rechts, wie auch nach links brechen kann.




Anpaddeln


Mit Paddel-Bewegungen der Arme Geschwindigkeit aufbauen, damit dich die Welle besser anschieben kann.




Association of Surfing Professionals (ASP)


Der Dachverband aller internationalen Surf-Verbänden - veralteter Begriff. Neu heisst es wsl und steht für "world surf league".





 

F

Aerial


Oberbegriff für Surfmanöver, zum Beispiel Sprünge oder Wendungen.




A-Frame


Eine Welle, welche sowohl nach rechts, wie auch nach links brechen kann.




Anpaddeln


Mit Paddel-Bewegungen der Arme Geschwindigkeit aufbauen, damit dich die Welle besser anschieben kann.




Association of Surfing Professionals (ASP)


Der Dachverband aller internationalen Surf-Verbänden - veralteter Begriff. Neu heisst es wsl und steht für "world surf league".





 

G

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





H

Aerial


Oberbegriff für Surfmanöver, zum Beispiel Sprünge oder Wendungen.




A-Frame


Eine Welle, welche sowohl nach rechts, wie auch nach links brechen kann.




Anpaddeln


Mit Paddel-Bewegungen der Arme Geschwindigkeit aufbauen, damit dich die Welle besser anschieben kann.




Association of Surfing Professionals (ASP)


Der Dachverband aller internationalen Surf-Verbänden - veralteter Begriff. Neu heisst es wsl und steht für "world surf league".





 
 

I

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





K

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





 

L

Leash


Die Leash (Englisch für Leine) ist die Verbindung, die das Surfbrett am Knöchel der Surferin/des Surfers befestigt wird.




Lefthander


Eine in Strandrichtunglinksbrechende Welle.




Line Up


Punkt oder Bereich vor der Brechungslinie der Wellen und Ausgangsposition, um Wellen anzupaddeln.




Lip


Oberer Teil der Welle, Rand der Welle.




Lines


Wellen, die auf das Ufer zukommen. Von erhöhter Position sehen die Wellen wie Linien aus.




Lycra


Enganliegendes T-Shirt aus synthetischer Faser (auch in langarm), das die Haut vor Sonneneinstrahlung schützt.




Longboard


Surfbrettform. Wenn du mehr über das Longboard erfahren möchtest, dann klicke hier.




Localism


Verteidigung der Wellen von einheimischen Surferinnen und Surfern auf unsportliche Art und Weise. Sie proklamieren, dass die besten Wellen die ihrigen seien und ihnen daher der Vortritt zu gewähren sei.




Low Tide


Englisches Wort für Ebbe.





 

M

Sandbank


Erhöhung von sandigem Untergrund in Strandnähe, die Auswirkungen auf das Brechverhalten der Wellen hat. Eine Sandbank kann sich aufgrund der Wasserbewegungen verändern und somit wiederum das Brechverhalten der Wellen beeinflussen.




Safety First


Prinzip der Vergewisserung, dass alles stimmt und das Surfen somit Spass macht.




Scoop


Aufbiegung des Surfbrettes.




Secret Spot


Ein Ort zum Surfen (Spot), den niemand oder nur wenige andere Surferinnen und Surfer kennen.




Set


Wellenintervalle.




Shape


So werden die verschiedene Bauformen der Surfbretter (Bsp. Shortboard) bezeichnet. Wenn du mehr über die Bauformen erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shaper


Surfboardbauer/in und/oder Surfboarddesigner/in.




Shorebreak


Direkt am Strand brechende Wellen.




Shortboard


Woman with Shorboard

Eine für das Surfen typische Surfbrettform, die sich über die letzten Jahre zum Aushängeschild etabliert hat. Wenn du mehr über das Shortboard erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shorty


Neoprenanzug, der kurze Arme und Beine hat. Er wird auch Springsuit genannt.




Sideshore


Wind, der von der Seite weht.




Soft-Top


Ein Soft-Top ist ein typisches Surfbrett für Anfänger, das durch seinen Schaumkern viel Auftrieb erhält und eine eher weiche Oberfläche besitzt. Ein Softboard ist nicht mit Harzen überzogen und so sind Zusammenstösse mit dem Surfbrett weniger schmerzhaft und das Verletzungsrisiko kleiner. Wenn du mehr über das Soft-Top erfahren möchtest, dann klicke hier.




Spot (Surfspot)


Stelle (Strand, Bucht, etc.), wo gesurft wird.




Square Tail


Eckiges Ende eines Surfbrettes.





 

N

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





 
 

O

Leash


Die Leash (Englisch für Leine) ist die Verbindung, die das Surfbrett am Knöchel der Surferin/des Surfers befestigt wird.




Lefthander


Eine in Strandrichtunglinksbrechende Welle.




Line Up


Punkt oder Bereich vor der Brechungslinie der Wellen und Ausgangsposition, um Wellen anzupaddeln.




Lip


Oberer Teil der Welle, Rand der Welle.




Lines


Wellen, die auf das Ufer zukommen. Von erhöhter Position sehen die Wellen wie Linien aus.




Lycra


Enganliegendes T-Shirt aus synthetischer Faser (auch in langarm), das die Haut vor Sonneneinstrahlung schützt.




Longboard


Surfbrettform. Wenn du mehr über das Longboard erfahren möchtest, dann klicke hier.




Localism


Verteidigung der Wellen von einheimischen Surferinnen und Surfern auf unsportliche Art und Weise. Sie proklamieren, dass die besten Wellen die ihrigen seien und ihnen daher der Vortritt zu gewähren sei.




Low Tide


Englisches Wort für Ebbe.





P

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





 
 

R

FAQs

Cross Step


Ein Laufstil beim Longboardsurfen, wobei ein gekreuzter Schritt gewählt wird.




Cross Stance


Ist die Position nach dem Cross Step-Lauf. Beispielsweise weit über der Boardmitte Richtung Nose. Allerdings ist durch die Schwerpunktverschiebung eine instabile Lage entstanden. Die surfende Person vollzieht ein Trick.




Channel (Auch Rip oder Current Rip)


Der Channel ist eine Wasserströmung vom Ufer ins Meer hinaus. Die angespülten Wassermassen der Wellen fliessen an bestimmten aber auch sich verschiebenden Punkten zurück ins Meer.




Choppy


Ist ein englisches Adjektiv, heisst zu Deutsch "bewegt" und wird im Surfergebrauch als Bezeichnung für starken Wellengang, resp. bewegte See eingesetzt.




Close Out


So wird eine Welle bezeichnet, die auf ihrer ganzen Länge bricht und daher unsurfbar ist. Sie bietet keine Stelle für einen Ein- resp. Aufstieg.




Chicken Dive


Die Notlösung, wenn sich eine Welle vor euch aufbaut, die weder mit einem Duck Dive noch einer Turtle Roll elegant durchtaucht werden kann. Meist sind diese Wellen gross und oder ihr befindet euch an einer falschen Stelle. Durch das Abspringen verringert ihr die "Angriffsfläche" und könnt einfach ins Wasser stechen. Vergewissert euch aber, dass hinter euch niemand ist, den ihr mit dem Surfbrett treffen könntet.




Cut Back


Hat sich eine Surferin oder ein Surfer zu weit vom brechenden Teil der Welle entfernt, so wird mittels Cut Back die Surfrichtung umgekehrt und Richtung Brechung gesurft. Dies geschieht schnell und der Cut Back selbst ist auch nur ein kurzes Manöver. Der Brechungsteil der Welle ist jener, indem die Power steckt und euch beschleunigt.




Clean Ocean


Surfen findet in der Natur statt. Vergiss das nicht! Nimm also bitte den Müll wieder mit und entsorge ihn pflichtbewusst und an der richtigen Stelle. Mit Clean Ocean ist gemeint, dass keine verschmutzenden und umweltbelastenden Abfälle achtlos liegen bleiben, die der Natur und der Tiere schaden.




Crowded


Ist ein englisches Wort und meint einen überfüllten Strand oder ein überfülltes Line Up.





S

Sandbank


Erhöhung von sandigem Untergrund in Strandnähe, die Auswirkungen auf das Brechverhalten der Wellen hat. Eine Sandbank kann sich aufgrund der Wasserbewegungen verändern und somit wiederum das Brechverhalten der Wellen beeinflussen.




Safety First


Prinzip der Vergewisserung, dass alles stimmt und das Surfen somit Spass macht.




Scoop


Aufbiegung des Surfbrettes.




Secret Spot


Ein Ort zum Surfen (Spot), den niemand oder nur wenige andere Surferinnen und Surfer kennen.




Set


Wellenintervalle.




Shape


So werden die verschiedene Bauformen der Surfbretter (Bsp. Shortboard) bezeichnet. Wenn du mehr über die Bauformen erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shaper


Surfboardbauer/in und/oder Surfboarddesigner/in.




Shorebreak


Direkt am Strand brechende Wellen.




Shortboard


Woman with Shorboard

Eine für das Surfen typische Surfbrettform, die sich über die letzten Jahre zum Aushängeschild etabliert hat. Wenn du mehr über das Shortboard erfahren möchtest, dann klicke hier.




Shorty


Neoprenanzug, der kurze Arme und Beine hat. Er wird auch Springsuit genannt.




Sideshore


Wind, der von der Seite weht.




Soft-Top


Ein Soft-Top ist ein typisches Surfbrett für Anfänger, das durch seinen Schaumkern viel Auftrieb erhält und eine eher weiche Oberfläche besitzt. Ein Softboard ist nicht mit Harzen überzogen und so sind Zusammenstösse mit dem Surfbrett weniger schmerzhaft und das Verletzungsrisiko kleiner. Wenn du mehr über das Soft-Top erfahren möchtest, dann klicke hier.




Spot (Surfspot)


Stelle (Strand, Bucht, etc.), wo gesurft wird.




Square Tail


Eckiges Ende eines Surfbrettes.





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