Image by Isai Ramos

Der Stance

Die korrekte Position auf dem Surfbrett ist elementar und entscheidet mitunter über Erfolg oder Misserfolg bei deinen Sessions. Lerne hier die Grundlagen und erfahre, wie du richtig auf deinem Surfbrett stehst und es somit mit Stil navigierst.

Damit wir in der Lage sind, sicher auf dem Surfbrett zu stehen und es in die gewünschte Richtung zu steuern, ist die richtige Position auf dem Surfbrett eine zentrale Grundlagentechnik, die wir beherrschen müssen. Die Position der Füsse sowie die Gewichtsverlagerung von unserem Körper nach dem Take Off (Aufstehen), sind für unsere Surfqualität massgebend. Wird beispielsweise zu viel Druck auf die Rails (Kanten) gegeben, kann die Fahrt bereits nach einigen Sekunden mit einem unkontrollierten Runterfallen enden. Ein guter Stance gibt Sicherheit, Balance und die Kontrolle über das Surfbrett.

Surfen unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen Brettsportarten vor allem dadruch, dass wir nicht auf einem harten Untergrund fahren, sondern auf bewegtem Wasser gleiten. Jede Bewegung des Körpers hat einen Einfluss auf das Verhalten des Surfbrettes. Darum ist es so wichtig, die geeignete Position auf dem Surfbrett einzunehmen.

Wichtige Begriffe

FAQs

Richtig: Leicht in der Hocke, schulterbreiter Stand


Die optimale Surfposition auf dem Brett ist mittig auf der Achse, bzw. auf dem Stringer, falls solch einer vorhanden ist. Mit den Beinen leicht in der der Hocke und ein mindestens schulterbreiter Abstand zwischen den Füssen. Stünden wir mit gestreckten Beinen auf dem Brett, wären wir nicht in der Lage, die Bewegungen und Erschütterungen des Surfbrettes mit unseren Beinen abzudämpfen. Wir würden die Balance verlieren und vom Brett fallen. Der Oberkörper ist aufgerichtet und leicht in Surfrichtung abgedreht, der Blick geht Richtung Strand. Die Arme zeigen leicht nach vorne und helfen den Körper zu balancieren.




Falsch: Füsse sind zu nah zusammen oder zu weit auseinander


Sind die Füsse zu nahe beisammen, wird es sehr schwierig, den nötigen Druck für die Beschleunigung oder das Abbremsen nach vorne oder nach hinten zu bekommen. Zudem kann mit einem kleinen Stance schnell die Balance verloren gehen. Bei einem zu breiten Stand ist es kaum möglich, den Druck optimal auf die Nose oder das Tail zu verteilen, damit entweder beschleunigt oder gebremst werden kann. Zu viel Druck auf die eine oder andere Seite bewirkt das unkontrollierte Beschleunigen (Druck nach vorne) oder Bremsen (Druck nach hinten). Bei zu hohem Druck auf die Nose riskiert man zusätzlich einen Nosedive (Nase sticht ins Wasser).





Goofy oder Regular

FAQs

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Bevor wir beginnen, die richtige Position zu vertiefen, müssen wir wissen, wie wir überhaupt auf dem Brett stehen sollen. Es gibt zwei Grundhaltungen, "Goofy" oder "Regular". Goofy meint, dass der rechte Fuss vorne ist, bei Regular ist es der linke Fuss. Wenn du dir nicht sicher bist, dann ist es meistens der Fuss, mit dem man einen Ball kicken würde (das stärkere Bein). Alternativ dazu ist es jenes Bein, mit dem du dich reflexartig auffängst, wenn dich jemand von hinten schupst.

Goofy 

Surfrichtung

Regular

Surfrichtung

Goofy oder Regular - der vordere Fuss

Richtig: Füsse auf der Achse ausrichten


Richtig ist, wenn deine Füsse auf der Brettachse ausgerichtet sind. Dabei ist zu beachten, dass deine Füsse etwas mehr als schulterbreit auf der Oberfläche voneinander entfernt sind. Der vordere Fuss wird ca. in einem 45-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung gedreht, während der hintere Fuss 90 Grad zur Fahrtrichtung zeigt.




Falsch: Füsse zu weit aussen


Wenn sich deine Füsse zu weit weg von der Brettachse befinden, wirst du mit deinem Körpergewicht automatisch das Brett in eine Kurvenfahrt manövrieren und ziemlich sicher gleich den Halt verlieren. Je weiter deine Füsse in Richtung der Kanten (Rails) aufliegen, desto grösser ist der Druck auf den Kanten. Achte unbedingt darauf, dass deine Füsse sich auf der Achse befinden, nur dann wirst du dein Gewicht gleichmässig auf dem Brett verteilen können.




Falsch: Füsse zu weit auseinander


Du wirst grosse Mühe haben die Balance zu halten, wenn du mit deinen Füssen fast auf beiden Seiten des Brettes stehst. Jede kleine Gewichtsverlagerung auf den voderen oder hinteren Fuss wird durch die Hebelwirkung (Abstand vom Fuss zur Brettachse) verstärkt. Das Surfbrett selbst wird während der ganzen Fahrt in Bewegung sein, wenn du nun in dieser Poistion korrigieren musst, wird deine Fahrt innert kurzer Zeit enden, weil du die Stabilität verlierst.





Der Stance - Füsse auf Achse ausrichten

Der Stance - Etwa schulterbreit stehen

Wir wissen jetzt, dass wir mit unserem stärkeren Bein vorne und mit beiden Füssen mittig auf dem Surfbrett stehen sollen. Betrachten wir die gesamte Körperhaltung etwas genauer: Die Knie sind leicht angewinkelt, so dass wir die Bewegungen des Brettes gut abdämpfen können. Mit unseren Füssen stehen wir etwa schulterbreit oder ein klein Wenig breiter auf dem Deck. Was wir tunlichst vermeiden sollen ist, dass wir unsere Füsse zu dicht beieinander oder zu weit weg von einander platzieren. Der hintere Fuss sollte sich etwa über den Finnen befinden, damit genügend Kraft bei den Manövern auf die Finnen übertragen werden kann.

Richtig: Leicht in der Hocke, schulterbreiter Stand


Die optimale Surfposition auf dem Brett ist mittig auf der Achse, bzw. auf dem Stringer, falls solch einer vorhanden ist. Mit den Beinen leicht in der der Hocke und ein mindestens schulterbreiter Abstand zwischen den Füssen. Stünden wir mit gestreckten Beinen auf dem Brett, wären wir nicht in der Lage, die Bewegungen und Erschütterungen des Surfbrettes mit unseren Beinen abzudämpfen. Wir würden die Balance verlieren und vom Brett fallen. Der Oberkörper ist aufgerichtet und leicht in Surfrichtung abgedreht, der Blick geht Richtung Strand. Die Arme zeigen leicht nach vorne und helfen den Körper zu balancieren.




Falsch: Füsse sind zu nah zusammen oder zu weit auseinander


Sind die Füsse zu nahe beisammen, wird es sehr schwierig, den nötigen Druck für die Beschleunigung oder das Abbremsen nach vorne oder nach hinten zu bekommen. Zudem kann mit einem kleinen Stance schnell die Balance verloren gehen. Bei einem zu breiten Stand ist es kaum möglich, den Druck optimal auf die Nose oder das Tail zu verteilen, damit entweder beschleunigt oder gebremst werden kann. Zu viel Druck auf die eine oder andere Seite bewirkt das unkontrollierte Beschleunigen (Druck nach vorne) oder Bremsen (Druck nach hinten). Bei zu hohem Druck auf die Nose riskiert man zusätzlich einen Nosedive (Nase sticht ins Wasser).





 
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